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Ungewohnte Alpenklänge in der Schule

  • vor 1 Tag
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Volker Bilz stellt das Alphorn vor.
Volker Bilz stellt das Alphorn vor.


Musik aus den Bergen ertönt in der Schule



Das Alphorn ist ein zumeist aus Holz gefertigtes Blasinstrument in der Form eines langen, konischen Rohrs, das am Ende wie ein Kuhhorn gebogen ist und in einen Schallbecher übergeht. Es ist vor allem im Alpenraum verbreitet. Diese eher trocken gehaltene Definition lässt sich im Internet zu besagtem Musikinstrument finden und verrät nichts von der Begeisterung, die es bei Fünft- und Sechstklässlern auslösen kann. An der Friedrich-Magnus-Gesamtschule hatten Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, ein solches Instrument aus der Nähe zu bewundern, und fragten Volker Bilz dazu Löcher in den Bauch. Der ehemalige Gymnasiallehrer für Musik und Mathematik aus Steinberg kommt auf Einladung von Musiklehrerin Elke Reith regelmäßig in die FMG und stellt seine eher ungewöhnlichen Instrumente vor. Nach Oboe und Englischhorn war nun das Alphorn an der Reihe. „4 m, 6 m, 5 m“, rieten die Kinder, als sie nach ihrer Einschätzung zur Länge gefragt wurden. Mit 3,50 m lag ein Schüler fast richtig. 3,60 m ist das aus Kiefernholz gefertigte Instrument lang. Dieses sorgt für eine enorme Klangreichweite. Die Töne werden durch unterschiedliche Lippenspannung erzeugt. Kinder wie Erwachsene hatten viel Freude an den ungewohnten Alpenklängen, die durch die Flure der Schule tönten.


 

Elke Reith und Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 5 und 6 machen Regengeräusche nach.
Elke Reith und Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 5 und 6 machen Regengeräusche nach.

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